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Verbriefungen einfach erklärt


– von der Heydt Verbriefungen – 

Wie man illiquide Assets liquide und „bankable“ macht.

Verbriefungen & Securitisation einfach erklärt, oder wie man illiquide Assets fungibel und „bankable“ macht

Eine Verbriefung ist eine Art Investmentvehikel, welches sich vor allem durch seine Gestaltungsflexibilität auszeichnet. Sie bieten die Möglichkeit sowohl liquide als auch illiquide Vermögenswerte als Wertpapiere an potentielle Investoren zu veräußern. Verbriefungen stellen somit (ähnlich wie Fonds) eine Methode der Kapitalbeschaffung bei Investoren dar, bei welcher verschiedene Vermögenswerte gebündelt werden, und von welchen Investoren profitieren. Für Investoren sind Verbriefungen insbesondere attraktiv, da Rendite-Risiko-Profile individuell auf diese zugeschnitten werden können.

Darüber hinaus ermöglicht das Luxemburger Gesetz über Verbriefungen, sog. Compartments zu gründen. Diese Compartments sind unabhängig von der Verbriefungsgesellschaft oder anderen Compartments dieser Gesellschaft liquidierbar. Somit ist faktisch kein Emittentenrisiko vorhanden. Dies ist besonders für sog. Delta-1 Zertifikate von Vorteil.

Verbriefungen können Wertpapiere, Schuldtitel etc. emittieren, die wiederum z.B. mit einer ISIN versehen werden können. Klassischerweise bündelt man über Verbriefungen Kreditportfolien oder auch Einzelfinanzierungen. Darüber hinaus lassen sich anderweitige Forderungen, Sachwerte, Wertpapier Strategien, Fonds und vieles mehr verbriefen.

Der Verbriefungsprozess

Vorteile von Verbriefungen

Exemplarische Verbriefungsstruktur

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